FVST

Allgemeine Informationen

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Unbehandelte Trophäen unterliegen der Kontrolle der dänischen Nahrungsmittelaufsicht.

Vor dem Import von Jagdtrophäen aus Drittländern muss der Importeur in der lokalen Nahrungsmittelregion registriert werden. Darüber hinaus müssen die Bedingungen für die Einfuhr von Jagdtrophäen aus Drittländern erfüllt werden.

Der Antrag zur Registrierung muss in der Nahrungsmittelregion der Empfängeradresse gestellt werden.

Finden Sie Ihre lokale Nahrungsmittelregion hier>> 

STT beantragt auch gern mit Ihrer Vollmacht die Registrierung als Importeur von Jagdtrophäen – wir bitten Sie lediglich um eine E-Mail mit dem Text zur Registrierung als Importeur von Jagdtrophäen auf der Seite Kontakt 
Wir sorgen dann für den Rest.


Außerdem müssen wir darüber informieren, dass Jagdtrophäen die Bedingungen in einem Gesundheitszertifikat in Übereinstimmung mit der Nebenerzeugnisverordnung, Anlage X, Kapitel 6 (A), erfüllen und von diesem begleitet werden müssen. Das Zertifikat muss im Ursprungsland von einem Amtstierarzt ausgestellt werden.

Jagdtrophäen müssen die in der Gesundheitsbestätigung des Zertifikats aufgeführten Bedingungen erfüllen, darunter, dass:

• Jagdtrophäen, die ausschließlich aus Haut und Fell bestehen,
  • mindestens 14 Tage vor dem Versand getrocknet oder
  • trocken gesalzen oder nass gesalzen wurden oder dass der Versand per Schiff von einer Dauer war, dass sie mindestens 14 Tage vor Erreichen des EG-Grenzkontrollpunktes gesalzen wurden.


Jagdtrophäen, die ausschließlich aus Knochen, Horn, Hufen, Klauen, Krallen, Geweihen oder Zähnen bestehen,
  • so lange in kochendem Wasser gelegen haben, dass die Jagdtrophäe von allen verderblichen Resten befreit wurde, oder
  • mit einem von den Behörden zugelassenen Produkt desinfiziert wurde, darunter Wasserstoffsuperoxyd, wenn die Rede von aus Knochen bestehenden Teilen ist. Jagdtrophäen müssen unmittelbar nach der Behandlung einzeln in durchsichtiger, verschlossener Verpackung verpackt werden, damit eine anschließende Kontaminierung vermieden wird. Es ist zulässig, behandelte Trophäen aus allen Drittländern zu importieren. Der Importeur muss sich außerdem absichern, dass das Ursprungsland nicht aufgrund der veterinärgesundheitlichen Situation des Ursprungs-/Versandortes Beschränkungen unterliegt. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Einfuhrbestimmungen laufend geändert werden können und dass der Importeur die Verantwortung trägt, dafür zu sorgen, dass das Produkt stets die zum Importzeitpunkt geltenden Anforderungen erfüllt. Oben Genanntes betrifft allein veterinäre Importbestimmungen.